geschrieben von Betty van Loon

Programmierer aus Indien – Fluch oder Segen?

Programmierer aus Indien RisikenDas Stichwort „Programmierer aus Indien“ begegnete mir gestern gleich zweifach: Beim XING Networking im Düsseldorfer Rheinturm würfelte mich das Losglück zuerst an einen Tisch mit drei Unternehmensberatern. Und anschließend in eine Runde mit einem Webprogrammierer, einer Spezialistin für IT-Recht und einer Designerin.

Beide Male kam die Sprache auf „Programmierer aus Indien“. Und ich staunte über den Blick einiger auf die Marktsituation. Denn das Spektrum reichte von „die können halt ´was“ bis zu „wer ist denn so irre und arbeitet mit denen“.

Weder Schwarzsehen noch Jubelrufe sind in meinen Augen berechtigt. Wer in Kommunikation und Webdesign tätig ist, wird Werbe-Mails und -Anrufe von indischen IT-Anbietern kennen. Der Stundensatz von 10 Euro bzw. 4 Euro für Datenerfassung klingt für deutsche Ohren höchst reizvoll. Wer sich gar einen eigenen indischen Programmierer mieten will, bekommt ihn für etwa 1.300 Euro monatlich. Für eine 6 Tage-Woche und mit betreuendem Account-Manager wohlgemerkt. Continue reading “Programmierer aus Indien – Fluch oder Segen?”

geschrieben von Tina

Rückenwind für Introvertierte / 02 – Leise Menschen – starke Wirkung

… ist ein großartiges Buch von Sylvia Löhken für alle, die schon immer wissen wollten warum sie der Kontakt mit anderen Menschen anstrengt. Und zwar auch mit denen, die man mag und schätzt. Vor allem dieser Punkt irritierte mich schon lange.

Als Freiberuflerin bin ich zudem schrottgenervt von all den „SoMusstDuDichAlsSelbständigeVerkaufen-Tipps“, die sich immer – aber wirklich immer! – falsch anfühlen. Was also tun? Introvertiert-Sein ist Teil meiner Persönlichkeit. Daran kann ich nichts ändern. Aber meine Sicht auf mich selbst und wie ich mich bewerte, kann ich neu justieren. Und genau dabei hat mir das Buch sehr geholfen.

Das Buch zu lesen hat sich angefühlt, als würde mir jemand die Absolution erteilen. Ich bin introvertiert. That’s it 😉
Ich gehe inzwischen entspannter (und öfter!) in Kontakt mit anderen und erhole mich schneller von den energieraubenden Momenten – die ja durchaus schön und motivierend sein können.

„Leise Menschen – starke Wirkung“ von Sylvia Löhken, erschienen beim Verlag GABAL (auch als eBook erhältlich)

#leisemenschenstarkewirkung #sylvialoehken #gabal #intros

geschrieben von Tina

Rückenwind für Introvertierte / 01 – Bin ich introvertiert?

“Wie kann ich als Introvertierte in einer extrovertiert orientierten Geschäftswelt sichtbar sein – und dabei Spaß haben?” … diese Frage begleitet mich als selbständige Grafik-Designerin seit Gründung der Agentur. Für mich, wie den meisten Introvertierten, ist allein schon der Gedanke „in der ersten Reihe zu stehen“ ein “No-Go.” Viel zu anstrengend!

Um Antworten auf die obige Frage zu finden, habe ich mich intensiv damit auseinander gesetzt wie ich als „Intro“ so ticke. Und da ich davon ausgehen, dass diese Problem viele beschäftigt, poste ich in loser Folge Ergebnisse meiner – dann doch nicht so anstrengenden 😉 – Selbst-Erforschung.

Eines vorweg: Sie können introvertiert sein und gerne auf der Bühne stehen oder extrovertiert und schüchtern sein. Die Einordnung “schüchtern versus Rampensau” ist ein sehr verbreitetes Missverständnis. Die beiden Gruppen unterscheidet alleine der Umstand wie Sie Energie (auf)tanken – ob durch Rückzug, um allein zu sein, oder im intensiven Austausch mit anderen.

Der folgende Link hilft herausfinden, ob Sie “nur” schüchtern oder tatsächlich introvertiert sind.
https://zeitzuleben.de/introvertiert/

Herzlich introvertierte Grüße in die Runde – was auch immer Sie sich darunter vorstellen 😉
Tina Petry

geschrieben von Annette

Kooperation: Vortrag

Wie Sie Ihren Darm pflegen und damit das Gehirn auf Trab halten! Leider ausgebucht!

Am 30.10.2019, 19 Uhr findet in der Buchhandlung buchkontext ein Vortrag und Präsentation inkl. Verkostung
mit der Heilpraktikerin Christiane Bahr-Finke und der Ernährungsberaterin Annette Legrand statt.
Dies ist eine Kooperation dreier Mitfrauen der Schönen Aussichten. Mitfrauen sind herzlich eingeladen zu unserer Veranstaltung.

Ort: Buchhandlung buchkontext, Girardetstr. 6, Hof 2, 45131 Essen
Eintritt: 10,- € inkl. Getränke
Anmeldung unter buchhandel@buchkontext.de , Tel. 0201-7204440
oder info@ernaehrungsberatung-legrand.de

Weitere Infos siehe Flyer.

geschrieben von Ingrid

Meine wichtigsten Helfer fürs Büromanagement

Fürs Büromanagement braucht man auch Helfer. Meine sind elektronischer Natur, sonst würden sie auch gar nicht in mein Büro reinpassen 🙂

Ich stelle heute meine drei wichtigsten Helfer vor und zuvor gibt es noch einen Tipp gegen das E-Mailchaos: Ich nutze 2 verschiedene E-Mailadressen. Es waren auch schon mal 3, aber die Unterscheidung zwischen beruflicher und privater E-Mailadresse hat sich bei mir nicht bewährt. Was sich seit Jahren bewährt hat, ist die Adresse für Newsletter und Werbung. So habe ich diese nicht ständig zwischen den wichtigen E-Mails und kann sie, wenn ich Zeit dazu habe, in Ruhe lesen. Jetzt zu den Helfern. weiterlesen

geschrieben von Ingrid

Checklisten gekonnt einsetzen

Ich liebe Checklisten. Sie geben einem das Gefühl, dass nichts mehr schiefgehen kann. Nun ja, Gefühle können auch täuschen. Aber es scheint vielen Menschen so zu gehen, denn das Internet quillt fast über vor Checklisten für alles mögliche. Nur selten finde ich dabei eine Liste, die genau meinen Bedarf trifft. Deshalb habe ich schon früher meine eigenen Checklisten entwickelt.

Aber seit ich mit Trello  für alles mögliche arbeite, mache ich dort auch meine Listen, besonders gerne für Aufgaben, die aus vielen Einzelschritten bestehen. Da kann ich zur Karte eine oder sogar mehrere Checklisten hinzufügen und habe alle Einzelschritte im Blick. Gerade für Projekte weiterlesen

geschrieben von Ingrid

Ordnung hat auch mit Optik zu tun

Als ich neulich zum ersten Mal bei einer Kundin im Büro war, wirkte dieses unordentlich. Sie selbst war auch der Meinung, es sei von Ordnung weit entfernt. Nach einer Weile habe ich festgestellt: es wirkt viel unordentlicher als es ist. Wir haben 2 Bereiche bearbeitet.

Ordnung auf dem Schreibtisch

Zunächst haben wir mit wenigen Handgriffen, den Schreibtisch verwandelt. Die Dinge, die nicht dorthin gehörten, wurden weggeräumt. Ja, bei mir finden sich auch ab und zu noch Kaffeetassen und Wassergläser, die partout nicht zurück in die Küche wollen. Es dauert keine 5 Minuten und diese Unordnung ist beseitigt. Dann haben wir noch ein paar Geräte, die nicht täglich gebraucht werden, auf einen Sideboard geräumt und schon wirkte der Schreibtisch sehr ordentlich.

aufgeräumte Schublade

Ordnung in den Schubladen

Als nächstes zeigte sie mir die Schubladen. Nun, wenn ich Kleinteile wie Stifte und Radiergummi etc. einfach in eine große Schublade lege, kann beim Öffnen und Schließen nur Unordnung entstehen. Aber auch das ist schnell erledigt. Man braucht Schubladenteiler. Wie die sind ist völlig egal, selbst gebastelte kleine Karton, kleine Plastikbecher, Einsätze für Besteckschubladen weiterlesen

geschrieben von Ingrid

Auch Digitales braucht ab und zu einen Putztag

Im Gegensatz zu Papierstapeln hat der digitale Stapel einen großen Vorteil. Dort gibt es ein Feld “suche” und schon macht der Computer die Arbeit. Aber, Hand auf’s Herz, ist das nicht nervig und wäre es nicht viel besser, man bräuchte diese Suche gar nicht. Man würde zielstrebig zu dem Ordner kommen und dort ohne Umwege die Datei finden, die man sucht.

Das meiste Chaos im PC entsteht durch 2 Ursachen:

  1. zu viel
  2. keine eindeutigen Dateinamen

Zunächst zu dem “zu viel”

Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da war Speicherplatz sehr begrenzt. Da musste man sich gut überlegen, wie viel man aufbewahrt …  weiterlesen

geschrieben von Ingrid

Ordner ausmisten

Wenn ich an die Aktenschränke von früher denke – ja, da wurde noch Papier aufgehoben. Schließlich musste jeder Geschäftsbrief aufbewahrt werden. Heute geht vieles per E-Mail und auch über den Standard, E-Mails auszudrucken, sind wir weitestgehend hinweg. Und dennoch gibt es immer noch Papier, das aufbewahrt werden muss. Also werden Ordner gefüllt, sauber beschriftet und ins Regal oder den Schrank gestellt. Und irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo wirklich beim besten Willen kein Blatt mehr in den Ordner passt. Soweit sollte es gar nicht erst kommen.

Man kann natürlich einen „Ausmisttag“ einlegen und alle Ordner überprüfen und nicht mehr benötigtes rausschmeißen. Aber wann sollte man dazu Zeit haben?

Viel einfacher geht es, wenn man immer wieder beim Abheften schaut, … weiterlesen

Herzlichen Dank an Hebi B. für das Ordnerbild.

geschrieben von Ingrid

Farben helfen zu ordnen

Ordnung ist ja erstmal nicht etwas, das man um seiner selbst willen anstrebt. Ordnung braucht man, weil sie Klarheit bringt und weil sie hilft, den Überblick zu behalten. Und dabei ist sie etwas sehr individuelles. Was die eine zum Arbeiten braucht, macht eine andere schon wahnsinnig.

Für mich sind Farben ein wichtiges Hilfsmittel – egal um was es sich handelt. Dabei hat sich mein Farbsystem über die Jahre auch verändert. Begonnen habe ich damit schon, als ich noch Assistentin der Geschäftsleitung war. Da gab es drei Farben: eine für Europa, eine für Deutschland und eine für unseren Bereich. Damals waren das nur Ordner und Sichthüllen, in die die verschiedenen Unterlagen abgelegt wurden. Das gab im Aktenschrank und in der Wiedervorlage eine übersichtliche Ordnung.

Als ich mich selbstständig gemacht habe, … weiterlesen

P.S.: Vielen Dank an HG-Fotografie für die Buntstifte.

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